Viele kreative Menschen wohnen in Pfinztal, ohne dass sie auffallen oder bekannt sind. Deshalb besuchen wir in regelmäßigen Abständen Kulturschaffende vor Ort. Die Porträts erscheinen unter dem Titel Werkstattbesuche in Pfinztal Aktuell und hier auf der Webseite.
In Ateliers und Proberäumen, auf Bühnen und vor Kameras, zwischen Buchdeckeln und auf Leinwänden – Pfinztal ist kreativer, als viele denken. Fahren Sie mit der Maus über ein Porträt, um mehr zu erfahren.
Die Künstlerin mit polnischen Wurzeln lebt zwischen Polen, Deutschland und Japan – und entwickelt in der Spannung zwischen Struktur und Freiheit ihre Kunst.
Über die Künstlerin
Es gibt Widersprüche, die einem das Leben schwer machen – und solche, mit denen man ganz gut und sogar ganz kreativ leben kann. Carolina Jarmolinska hat sich in einem solchen Spannungsfeld eingerichtet: zwischen der Sehnsucht nach Ordnung und Struktur, die sie von ihren Eltern – beide Ingenieure – geerbt hat, und dem universalen Chaos, das gute Kunst erst möglich macht.
"Man braucht ein gewisses Maß an Ordnung und ein gewisses Maß an Freiheit", sagt sie. Ihre Werke oszillieren zwischen geometrischer Präzision und expressiver Geste – abstrakt, farbenfroh, voller innerer Spannung.
Malerin und Illustratorin aus Pfinztal – zuletzt erschienen ihre Illustrationen im Kinderbuch "Vier Pfoten für ein Wunder".
Über die Künstlerin
Das Kulturkomitee nahm das neu erschienene Buch "Vier Pfoten für ein Wunder" von Ann-Kathrin Busse (Illustration) und Heike Wolpert (Text) zum Anlass, Ann-Kathrin Busse in ihrem Atelier zu besuchen.
Die Pfinztaler Malerin und Illustratorin erzählt, wie Bilder entstehen – aus dem Alltag, aus der Beobachtung, aus dem geduldigen Hinschauen. Ihre Illustrationen treffen einen Ton, der Kindern und Erwachsenen gleichermaßen antwortet.
Die A-cappella-Band aus Pfinztal braucht keine Instrumente. Nur Stimmen – und die haben es in sich.
Über die Band
Interview mit der A-cappella-Band "Nebensache" im Februar 2025. Was fängt man an, wenn man keine Instrumente braucht – und trotzdem alles kann? Man singt. Und zwar so, dass es unter die Haut geht.
"Nebensache" ist alles andere als eine Nebensache: Die Gruppe vereint Stimmen zu einem Gesamtklang, der Popmusik, Klassik und zeitgenössische Arrangements miteinander verknüpft.
"Musik ist eine Wahnsinnskraft." Die Cellistin über ihr Instrument, ihre Leidenschaft – und das Leben mit und durch Musik.
Über die Musikerin
Interview mit der Cellistin Alisa von Stackelberg, November 2024. Das Cello ist ein Instrument, das so nah am menschlichen Stimmbereich liegt wie kaum ein anderes. Alisa von Stackelberg spielt es, als würde sie sprechen.
Im Gespräch erzählt sie, wie Musik nicht nur Ausdruck, sondern Haltung ist – eine Art, die Welt zu verstehen und zu gestalten.
"Durch Musik entstehen Verbindungen." Der Singer-Songwriter über seinen Weg, seine Texte – und warum Pfinztal ein guter Ort zum Schreiben ist.
Über den Künstler
Interview mit dem Singer-Songwriter Kevin Karl, Oktober 2024. Er schreibt Songs, die von echten Momenten erzählen – und die man nicht so schnell wieder loswird.
Kevin Karl ist in Pfinztal aufgewachsen und geblieben. Nicht, weil es keine Alternativen gäbe, sondern weil hier der Stoff ist, aus dem Lieder gemacht werden: stille Abende, ehrliche Gespräche, der gewöhnliche Ausnahmezustand namens Leben.
Breakdance ist längst keine Straßenkunst mehr – sondern olympische Disziplin und eigenständige Kunstform. Ein Besuch in der Szene.
Über das Porträt
Breakdance als Kunstform. April 2024. Der Körper als Instrument, die Strasse als Bühne – und Pfinztal als überraschend guter Ort für Akrobatik, Rhythmus und Ausdruck.
Das Kulturkomitee hat eine Breakdance-Gruppe besucht und erlebt, was passiert, wenn Bewegung zur Haltung wird.
Ihr Metier ist das Sprechen - das kunstvolle und das heilsame Sprechen. Unaufdringlich, mit wohl gesetzten Pausen und wechselndem Rhythmus, ansprechend eben.
Über die Sprechkünstlerin
Wer den Hundstangenhof entdeckt, am äußersten Rand von Kleinsteinbach, geradezu versteckt in einer Senke am Waldrand, der kommt wohl kaum auf die Idee, dass dort Kunst und Spiritualität zuhause sind. Aber Andrea Funk hat ihn zum idealen Ort für ihre künstlerische und psychotherapeutische Arbeit gemacht.
Das Sprechen ist ihre Kunst und ihre Profession, spätestens seit sie in den 1980er Jahren an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart (HMDK) Sprecherziehung studierte. Nach dem Abitur hatte sie sich zunächst für Kunstgeschichte interessiert, aber schnell gemerkt, dass Kunst machen ihr Ding ist, nicht das Reden darüber.
Begleitend zum Studium hatte sie erste Auftritte als Rezitatorin, vermittelt von der Hochschule. Ihre Abschlussarbeit zum Thema "Kindheiten" war sehr persönlich. Schließlich war sie zu dieser Zeit bereits Mutter von zwei Kindern. Aus der Abschlussarbeit entwickelte sie dann zusammen mit einer Pianistin ihr erstes größeres Bühnenprogramm. Als wenig später ihre Ehe - zumindest vorläufig - in die Krise geriet, zog sie mit den beiden Kindern nach Hamburg und baute sich dort ihr Leben neu auf. Noch heute gibt ihr das ein gutes Gefühl, wenn sie daran denkt, wie sie das damals geschafft hat, nicht zuletzt dank ihrer Soloprogramme mit Lyrik und Prosa, immer szenisch vorgetragen, und ihrer Teilzeitprofessur an einer Schauspielschule.
Das alles kam nicht von ungefähr. Andrea Funk entstammt einem sehr künstlerischen Elternhaus, der Vater Opernsänger, die Mutter Tänzerin, und "Kunst" das dominierende Thema. Da war es manchmal gar nicht so leicht zwischen der Prägung durch die Eltern und der Abgrenzung von ihnen den eigenen Weg zu finden und letztlich das gesprochene Wort zum eigenen künstlerischen Instrument zu machen.
Kunst ist ihr Bedürfnis und ihre Leidenschaft. Eine Botschaft habe sie nicht, vielmehr wolle sie mit rezitierter Prosa und Poesie die Herzen der Menschen erreichen. Im Übrigen sei für wirkliche Kunst das Neue entscheidend, das Dritte, das idealerweise im Schaffensprozess entsteht. Dann verschwinde auch der Künstler hinter dem Werk. Überhaupt will sie als Kunstschaffende eher nicht im Rampenlicht stehen.
Nach Pfinztal hat sie der Hundstangenhof gebracht, der jetzt nicht nur ein Zuhause für sie und ihren Mann ist, sondern auch der Ort für viele gestalterische Aktivitäten, für psychotherapeutische Sitzungen, für Workshops und Kunstkurse. Zunächst bedeutete "Pfinztal" aber auch einen Rückzug von öffentlichen Auftritten ins Persönliche, ins Private. Doch längst bietet sie wieder Lesungen und Literaturabende an und veranstaltet private Hauskonzerte auf ihrer ganz persönlichen Bühne, der "FUNKelBÜHNE". Eine vor allem Eingeweihten bekannte Institution, denn sie macht so gut wie keine Werbung dafür. Ihre Angebote würden in der Gemeinde aber "mehr als erwartet" angenommen, sagt sie.
Künstlerisch würde sie gerne mal ausprobieren, wie eine Ballade wohl verstanden würde, wenn sie zunächst deren "Story" erzählte, bevor sie sie als Gedicht rezitiert, d.h. die Geschichte in "verdichteter" Form präsentiert. Ein weiteres Projekt, das sie beschäftigt: eine Ausstellung mit den Gemälden ihrer inzwischen verstorbenen Mutter.
Privat ist sie ein Morgenmensch, läuft und meditiert täglich, malt, "völlig dilettantisch", wie sie sagt, hat Angst vor Hunden, aber "keine Angst tot zu sein". Nur leiden möchte sie nicht. An einen Gott als Person glaube sie zwar nicht, aber schon daran, dass alles miteinander in einem Zusammenhang stehe und dass man ein Teil davon sei. Das Schönste bisher sei die Geburt ihrer Kinder gewesen, ihre größte Stärke Integrationsfähigkeit und was sie nicht ausstehen könne, sei arrogantes, überhebliches Verhalten. Sie übe noch, lockerer zu werden und nicht überall den eigenen Maßstab anzulegen. Besonders wichtig sei ihr Authentizität, Übereinstimmung von Denken und Handeln, von Innen und Außen, Konstanz.
Sie fände es schön, wenn von ihrer Kunst etwas dauerhaft bliebe, wenn sie womöglich etwas Neues, etwas Drittes hinterließe, jenseits dessen, was schon existiert. Aber wer wisse das schon. Nicht darum macht sie sich Sorgen, sondern um die Sprache, dass sie zu einer rein technischen Möglichkeit verkomme, ohne Klang, ohne Emotionen, ohne Farben, ohne Bindungskraft.
Brasilianisches Temperament und moderne Musik – ein Ensemble, das zeigt, wie Weltmusik in der Mitte Badens klingt.
Über das Ensemble
September 2023. Modern Voices bringt brasilianischen Rhythmus und zeitgenössische Arrangements zusammen – und beweist, dass Weltmusik keine Frage des Standorts ist.
Das Ensemble aus dem Raum Pfinztal verbindet Bossa Nova, Samba und moderne Vokalmusik zu einem unverwechselbaren Klang.
Ab auf die Bühne: Die Laienspielgruppe aus Lauterbach – und warum Theater mitten im Dorf mehr ist als bloßes Amüsement.
Über die Gruppe
August 2023. Die Hopfenberger Laiferzwegge sind eine Laienspielgruppe, die beweist, dass Theater kein Stadttheater braucht. Es braucht Menschen, die sich trauen – und ein Publikum, das mitspielt.
Das Kulturkomitee hat die Gruppe bei einer Probe besucht und erlebt, wie aus Freizeitengagement echter Kunstwille wird.
Er war Fernsehjournalist und ist leidenschaftlicherFilmemacher: Walter L. Brähler. Er dokumentiert, was andere übersehen – mit Kamera, Geduld und einem Blick für das Wesentliche.
Über den Filmemacher
Was macht ein Vollblutjournalist, wenn er in Rente geht? Er gründet eine Medienfirma (bockstal.de) und entwirft einen Live-Stream im Internet unter dem Titel "Pfinztal LIVE – Gespräche ohne Maske". Der agile Rentner lebt nun schon seit einigen Jahren in Kleinsteinbach - "der Liebe wegen", erklärte er Monika Lüthje-Lenhart und Jutta Maier vom Kulturkomitee Pfinztal. Zuvor war er viele Jahre als Auslandkorrespondent für die ARD unterwegs; Mexiko, Lateinamerika oder Ägypten.
Zum Journalismus kam er (Jahrgang 1949) nachdem er ein Jahr Psychologie studiert hatte und anschließend ein Volkswirtschaftsstudium abschloss. Er war in der linken Frankfurter Studentenbewegung aktiv und den ersten Verlag, bei dem er nach dem Studium arbeitete, musste er verlassen. Er hatte sich für die Gründung eines Betriebsrats eingesetzt. Er orientierte sich neu und studierte Kommunikationswissenschaften. Nach dem Praktikum beim damaligen SWF (heute SWR, gebildet aus dem Süddeutschen Rundfunk Stuttgart und dem Südwestfunk Baden-Baden) wurde er als Journalist übernommen. Zuerst in der regionalen Berichterstattung, dann im Unterhaltungsbereich, schließlich in der Auslandsabteilung und als Auslandskorrespondent. Diese interessante Zeit mit Menschen anderer Kulturen und einer bunten Vielfalt haben ihn nachhaltig geprägt und sehr bereichert. Das journalistische Prinzip, hinschauen, recherchieren, nachfragen und Informationen gegenchecken, habe er als grundsätzliche Herangehensweise an Menschen und Umwelt aufgegriffen. Das Medium Film bot ihm die Möglichkeit der künstlerischen Gestaltung – in Verbindung mit anspruchsvollem Journalismus.
Richtig in Pfinztal angekommen sei er aber erst 2015 als Ruheständler. Viele Projekte, die er jetzt als Filmemacher in Pfinztal durchführt, finden inzwischen großen Zuspruch. Der Dokumentarfilm von 2015 "Endlich Abi!", hat mittlerweile über 200.000 Klicks auf YouTube, nachdem er im SWR und bei 3SAT ausgestrahlt wurde. Ab 2015 engagierte er sich in der Flüchtlingshilfe Pfinztal. Hier veränderte sich seine persönliche Einstellung zu den Pfinztaler-/innen. Er erlebte unglaublich viel Aufgeschlossenheit, Offenheit, Engagement und Toleranz gegenüber Flüchtenden und das von Menschen, von denen er das nie erwartet hätte. "Ich habe Pfinztaler Menschen kennengelernt, die meine eigenen Vorurteile aufgebrochen haben", resümierte Walter Brähler. Zwei Reportagen über Flüchtlings- und Integrationsthematik verschafften ihm viel Anerkennung, nicht nur in Pfinztal.
Dann kam Corona. In den ersten Coronawochen machte er mit seinem Streaming-Format "Pfinztal-LIVE – Gespräche ohne Maske" auf sich aufmerksam. Mit aktuellen Themen und lokalen Interviewpartnern möchte er Interesse wecken und Zuschauer neugierig machen auf Neues, Ungewohntes und evtl. Ungewöhnliches. Als Journalist befragt er sie kritisch, umso "gnadenloser" je einflussreicher sie sind, aber sein Grundsatz ist auch, dass er keinen der Gäste "in die Pfanne haue". Mittlerweile sehen sich zwischen 200 bis 500 Menschen die Interviews auf YouTube an. Die Coronazeit habe er außerdem dazu genutzt, um die Facebook-Seite "Corona-News C19" zu erstellen. Damit möchte er zur Versachlichung des Themas beitragen.
2020 hatte er an der Ausschreibung zum Kulturpreis des Pfinztaler Kulturkomitees teilgenommen. Sein Beitrag wurde mit dem 2. Preis ausgezeichnet. In diesem Film hielt er Eindrücke und Gedanken zum Lockdown in Pfinztal fest. 2021 entstand eine Dokumentation über die Jubiläumsveranstaltung des Skulpturenweges in Kleinsteinbach; dafür gab es ausgesprochen viel positive Resonanz.
Auf seinen Rentner-Alltag angesprochen meinte er, er würde schon um 6:10 Uhr aufstehen, um noch mit seiner Frau frühstücken zu können. Danach verschwinde er in seinem Büro, wo er alle To-Dos erledigt, denen er sich verpflichtet fühlt. Nachmittags beginne der "spielerische" Teil seines Tagesablaufs. Da fotografiere oder male er – am liebsten Menschen und Naturmotive. Auch jogge er gerne, denn hier werden Verstrickungen und Verspannungen in seinem Kopf gelöst und seine Kreativität freigesetzt. Ins Ausland ziehe es ihn beruflich nicht mehr zurück, erzählte er. Die menschlichen Herausforderungen hier seien gar nicht so wesentlich anders als in anderen Ländern. Er verglich dies im Gespräch mit einer Beziehung. Auch da müsse man sich mit persönlichen Verschiedenheiten, anderen Erfahrungshintergründen, jeweils anderer Familienkultur, anderen Kommunikations-Codes etc. auseinandersetzen und immer wieder neu verständigen, sich auch auf Neues und Ungewohntes einlassen, mit Unsicherheiten leben. Das findet er hier so spannend wie in anderen Ländern. Langweilig ist ihm in Pfinztal überhaupt nicht.
Von seinen Werken, seinen Filmen, werde nach seinem Tod nicht viel übrig bleiben, meinte er. Das störe ihn nicht. Es würde ihn auch nicht trösten, wenn seine Filme oder großflächigen Kunstwerke Generationen später noch das Publikum berührten. Ihm sei wichtig, dass er seinen Kindern und Enkelkindern in guter Erinnerung bleibt. Auf die Zukunft angesprochen, meinte Walter Brähler, dass er gerne weiter Dokumentarfilme drehen möchte. Sein persönlicher Herzenswunsch aber sei es, dass er noch lange mit seiner jetzigen Frau und seiner Patchwork-Familie aus fünf Kindern und den Enkelkindern glücklich und gesund bleiben dürfe.
Übrigens: Walter Brähler ist ebenfalls Mitglied im Kulturkomitee Pfinztal. Außerdem greift er neben der Kamera auch gerne zu Pinsel und Farbe: siehe Bild oben.
Bildende Kunst aus Pfinztal: Klara Morgenstern arbeitet mit Farbe, Form und dem unerschöpflichen Stoff des Alltäglichen.
Über die Künstlerin
November 2021. Klara Morgenstern malt, was sie sieht – und sieht dabei mehr als die meisten. Ihre Bilder sind Momentaufnahmen, die über den Moment hinausweisen.
Das Kulturkomitee hat sie in ihrem Atelier besucht und erlebt, wie aus einem weißen Blatt ein Bild wird – langsam, konzentriert, unausweichlich.
Malerin, Pfinztalerin, Grenzgängerin zwischen Figuration und Abstraktion. Ihr Werk ist ein Dialog – mit Farbe, mit Stille, mit der Welt.
Über die Künstlerin
Juni 2021. Hedda Brahms malt Bilder, die nicht sofort alles verraten. Sie brauchen Zeit – und geben mit ihr immer mehr zurück.
Das Kulturkomitee hat sie in ihrem Atelier besucht und über Kunst gesprochen, die aus dem Inneren kommt und trotzdem für alle offen ist.
Bildende Kunst im Atelier: Heinrich Rahäuser und die Frage, was ein Bild braucht, um zu wirken.
Über den Künstler
Januar 2021. Heinrich Rahäuser arbeitet in einem Atelier in Pfinztal an Werken, die zwischen handwerklicher Präzision und künstlerischer Freiheit pendeln.
Ein Besuch bei einem Künstler, der zeigt, dass Kunst keine großen Gesten braucht – sondern Beständigkeit, Neugierde und den Mut, immer weiterzumachen.
Farbe als Sprache. Pavel Miguel malt Bilder, die laut sprechen – und manchmal flüstern. Ein Besuch in seinem Atelier in Pfinztal.
Über den Künstler
Dezember 2020. Pavel Miguel ist Maler. Und er ist jemand, der weiß, warum. Seine Bilder entstehen aus einer inneren Notwendigkeit – nicht aus Kalkül.
Das Kulturkomitee hat ihn früh porträtiert, als das Programm noch jung war. Das Gespräch ist eines der lesenswertesten aus der ganzen Reihe.
Musik, die sitzt. Ritchie Kovac über seinen Sound, seinen Weg als Musiker – und was Pfinztal damit zu tun hat.
Über den Musiker
Oktober 2020 – das erste Porträt der Reihe. Ritchie Kovac ist Musiker durch und durch: nicht als Hobby, nicht als Nebenbeschäftigung, sondern als Berufung.
Er hat erzählt, wie man als Musiker in einer Gemeinde wie Pfinztal arbeitet, was man braucht und was man findet – und warum beides zusammengehört.
Sie möchten ebenfalls porträtiert werden oder kennen einen Kulturschaffenden, der es verdient, vorgestellt zu werden?
Schreiben Sie an: Kulturkomitee Pfinztal.
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Das Kulturkomitee Pfinztal ist ein ehrenamtliches Gremium der Gemeinde Pfinztal. Wir setzen uns ein für Kunst und Kultur und unterstützen die Kunst- und Kulturschaffenden.
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